Das ist uns wichtig

Einleitung

Jede Schule hat ihre eigenen Überzeugungen und Werte, Dinge, die den Mitwirkenden wichtig sind. Sie bestimmen unser Handeln und die Art, wie wir miteinander umgehen möchten. Um mehr Informationen darüber zu erlangen, was uns an unserer Schule wichtig ist, klappen Sie einfach die unteren Fächer auf und verschaffen Sie sich selber einen Eindruck.

Unsere Schule ist eine „Bekenntnisschule“, d.h. hier werden Kinder nach den Grundsätzen des katholischen Glaubens unterrichtet und erzogen. Selbstverständlich können auch Kinder anderer Konfessionen in die Schule aufgenommen werden, wenn die Eltern die Erziehung ihrer Kinder nach dem kath. Bekenntnis wünschen. Sie erklären dies bei der Aufnahme schriftlich.

  • Der Schulmorgen beginnt in allen Klassen mit dem gemeinsamen Morgengebet. Dies kann ein gemeinsam gesprochenes, ein erlerntes Gebet oder auch ein Lied sein (z.B. das Vaterunser). Es ist aber auch möglich, dass einzelne Kinder ihnen bekannte oder selbst erdachte und verfasste Gebete vorsprechen.
  • Schulgottesdienste prägen das Schulleben einer Bekenntnisschule. In ca. zweimonatlichem Rhythmus feiern wir gemeinsam Gottesdienst in der benachbarten Pfarrkirche St. Mariä Rosenkranz in Straeten. Anlässe und Themen ergeben sich aus dem Jahreskreis (Erntedank, Heiligenfeste, Allerheiligen, Advent, Weihnachten, neues Jahr, Fastenzeit, Pfingsten), können aber auch thematisch ausgewählt sein (z.B. Jesus, Glaube, Gebet, …). Einschulungs- und Schulentlassungsgottesdienste zu Beginn und Ende der Grundschulzeit bilden besondere Eckpunkte.
  • In jedem Jahrgang werden wöchentlich 2 Std. Religionsunterricht erteilt, an dem alle Kinder teilnehmen.
  • Die kirchlichen Feste im Jahreskreis finden im Schulleben der kath. Schule besondere Beachtung. Zum Beispiel haben wir in den letzten Jahren mit Unterstützung des Fördervereins abwechselnd zu Erntedank bzw. kurz vor Weihnachten in Verbindung mit dem jeweiligen Gottesdienst einen besonderen Schultag „gefeiert“ (Frühstück mit der ganzen Schulgemeinde, gemeinsames Singen, kleine Vorträge).
  • Bräuche versuchen wir zu erhalten, zu pflegen und für die Kinder erlebbar und damit „verstehbarer“ zu machen: – St. Martin als Beispiel für die besondere Nachfolge Jesu – Advent als Wartezeit auf die Geburt Jesu Christi – Aschermittwoch als Beginn der österlichen Fastenzeit – Kreuzweg kurz vor den Osterferien – Besuch der Dankgottesdienste der Erstkommunionfeiern – angemessenes Verhalten im Gottesdienst erlernen/einüben.

Jeder Schüler hat ein Recht auf Bildung, Erziehung und individuelle Förderung. Unsere Schwerpunkte sind daher:

  • Zielerreichendes Lernen
  • Förderung des selbstständigen und selbstverantwortlichen Lernens
  • Förderung aller Kinder entsprechend ihres Lern- und Entwicklungsstandes
  • Förderung des sozialen Lernens (miteinander und voneinander lernen)
  • Genaue Beobachtung und Diagnostik
 

Die Schule vermittelt ihrem Bildungs- und Erziehungsauftrag gemäß die erforderlichen Kenntnisse, Fähigkeiten, Fertigkeiten und Werthaltungen und berücksichtigt dabei die individuellen Voraussetzungen bei allen Schülern. Neben Schülerinnen und Schülern mit Entwicklungsverzögerungen, mit Migrationshintergrund und mit Begabungen werden auch die Schüler im mittleren Leistungsfeld gefördert, um durch individuelle Hilfen ein möglichst hohes Maß an schulischer Bildung zu ermöglichen. Drohendem Leistungsversagen und anderen Beeinträchtigungen begegnet die Schule dabei unter frühzeitiger Einbeziehung der Eltern mit vorbeugenden Maßnahmen. Besonders begabte Schüler werden in ihrem Lernen durch differenzierte und ergänzende Angebote herausgefordert. Sie werden individuell begleitet und beraten, damit sie ihr Potential entfalten können. Aufgabe der Schule ist es, individuelles und gemeinsames Lernen anzuregen, zu unterstützen und zu fördern.

Um die individuellen Lernvoraussetzungen bei den Schülern feststellen zu können, bedarf es der genauen Beobachtung und Diagnose. Zur Diagnose und Beobachtung dienen schon zu Beginn der Schulzeit, die Bildungsdokumentationen der Kindergärten, die Schulanmeldung mit einem ausführlichen Anmeldegespräch, die amtsärztliche Schuluntersuchung, der Austausch mit den Erzieherinnen, sowie des Weiteren ausgewählte Beobachtungsbögen, der Austausch zwischen den Fachlehrern, außerschulischen Fachkräften, Elterngespräche und Lehrerkonferenzen. Die einzelnen Kriterien der Diagnosebögen zielen auf das Herausfiltern der Stärken und Schwächen der Schüler, um eine individuelle Förderung umsetzen zu können.

Den individuellen Lernvoraussetzungen der Schüler und Schülerinnen begegnen wir durch: Maßnahmen der inneren Differenzierung, Maßnahmen der äußeren Differenzierung, Lernbegleitung und Beratung. Ziel ist es, leistungsschwächere Schüler nicht zu überfordern und leistungsstarke Schüler nicht zu unterfordern. Das Lernen erfolgt in Jahrgangsklassen mit innerer und äußerer Differenzierung. Für alle Schüler soll es eine Lernberatung in Schülersprechstunden geben, in denen wir mit den Kindern über ihre Lernentwicklung sprechen und sie beraten können. Alle Schüler werden individuell gefördert. Die Selbstständigkeit der Kinder wird durch Selbsttätigkeit entwickelt. Die Lehrpersonen unterstützen und fördern die emotionale und soziale Entwicklung der Kinder. Die Schülerinteressen und die individuelle Leistungsfähigkeit der einzelnen berücksichtigt. Sollte ein Kind sonderpädagogische Förderung benötigen, wird mit den Eltern bei der Anmeldung oder ggf. auch später gemeinsam beraten, welche andere Schule für das Kind gewählt werden kann. Die KGS Straeten ist keine GL-Schule, d.h. gemeinsamer Unterricht für behinderte und nicht-behinderte Kinder wird nicht angeboten.

Durch den Wandel des Krankheitsspektrums bei Kindern und Jugendlichen hat die Gesundheitsförderung und Gesundheitserziehung in der Schule an Bedeutung gewonnen. Heute stehen bei Kindern und Jugendlichen mehr die chronischen und psychosomatischen Krankheiten und weniger die infektiösen Erkrankungen im Vordergrund.

Mit dem Präventionsprogramm der Ärztekammer Nordrhein und der AOK Rheinland/Hamburg „Gesund macht Schule“ haben Grundschulen in Nordrhein die Möglichkeit, das Thema Gesundheit in den Unterricht einzubauen.

Durch das Präventionsprogramm wird die Zusammenarbeit von Schule, Schülern, Ärzten und Eltern im Bereich der Kindergesundheit möglich.

Dabei möchten wir mit dem Programm „Gesund macht Schule“ (z.B.):

  • ein gesundheistbewusstes Ernährungs- und Bewegungsverhaltens in Schule, Elternhaus und Freizeit fördern
  • die kindliche Persönlichkeitsentwicklung stärken
  • eine gesundheitsförderliche Gestaltung von Schule ermöglichen.
  • Fortbildungsangebote für Lehrer/innen nutzen
  • ….
 

Durch die Zusammenarbeit mit unserem Patenarzt Dr. Abou-Lebdi können unsere SchülerInnen im Unterricht und die Eltern bei einem Infoabend viel Wissenswertes über Gesundheitsvorsorge erfahren. Weitere Informationen zum Programm finden Sie auf der Homepage http://www.gesund-macht-schule.de.

Seit einigen Jahren sind wir beim Schulobst-Programm der EU dabei. Dieses unterstützt Schulen in ihrem Bestreben, Kinder an eine gesunde Ernährungsweise heranzuführen. Täglich erhalten alle Kinder eine Portion Obst und Gemüse als Ergänzung zu ihrem Schulfrühstück. Auch “Obstmuffel” werden ermuntert, Unbekanntes zu probieren. Mütter unterstützten uns dankenswerterweise, indem sie morgens das Obst vorbereiten, waschen, zerteilen und bereitstellen. Leider war unsere Bewerbung für das Schuljahr 2020/2021 nicht erfolgreich. Wir hoffen, dass es nächstes Jahr wieder klappt.

Im Schuljahr 2009/10 wurden gemeinsam mit den Kindertagesstätten und den Eltern “Erziehungseckpunkte” festgelegt. D.h. es fand ein Austausch statt, welche Erziehungsziele und Werte allen gemeinsam bei der Erziehung der Kinder wichtig sind. Diese wurden aufgenommen und in einer Schulordnung (siehe unten) formuliert. Zu Beginn jeden Schuljahres wird im Rahmen von sogenannten “Schulstartwochen” die Schulordnung mit Leben gefüllt und die Regeln trainiert. In jedem Schuljahr begannen wir mit der Woche der Freundlichkeit, gefolgt von der Woche der Rücksichtnahme, der Woche der Ordnung und der Woche der Problemlösung.

Wir pflegen sowohl mit den Kindergärten Aphoven-Laffeld und Waldenrath als auch mit den weiterführenden Schulen, die von unseren Schüler/innen besucht werden, einen regen Austausch, um die Übergänge für die Kinder so reibungslos wie möglich zu gestalten. Mehr über diese Einrichtungen erfahren Sie hier:

Wir pflegen an unserer Schule gute Kontakte zu den örtlichen Vereinen. Gemeinsame Aktionen finden immer wieder statt. Wir freuen uns sehr, dass die Vereine auf uns zukommen und Zusammenarbeit anbieten – das nehmen wir sehr gerne wahr. Beispiele:

  • Der Musikverein St. Marien Straeten besucht uns jedes Jahr und stellt den Kindern die Instrumente des Orchesters vor. Highlights waren in den letzten Jahren die großen Musicalaufführungen und die Umzüge zum Stadtmusikfest.
  • Der Tischtennisclub Straeten bietet den Kindern regelmäßig einen Tischtennistag an. Die Schülerinnen und Schüler können an verschiedenen Stationen ihre Geschicklichkeit ausprobieren und den Sport kennenlernen sowie das TT-Sportabzeichen ablegen. Sogar eine Tischtennisplatte für den Schulhof wurde uns gesponsert!
  • Die Feuerwehr Waldenrath unterstützt uns in der Brandschutzerziehung. Feuerwehrleute kommen in die Schule und üben mit den Kindern das Absetzen eines Notrufes, die Schülerinnen und Schüler dürfen ein Feuerwehrfahrzeug aus der Nähe anschauen, kleine Experimente machen und am sogenannten “Rauchhaus” die Wichtigkeit von Brandmeldern erkennen.
  • Der Karnevalsverein La Strada aus Straeten bereichert jedes Jahr unsere Schulkarnevalsveranstaltung durch seinen Besuch mit Prinzenpaar, Gefolge, Tanzgruppen und Kamelle. Auch die Tanzgruppen der DJK Waldenrath sind aus dem Karnevalsgeschehen nicht wegzudenken.
  • Der Fußballclub SV Victoria Rot-Weiß Waldenrath-Straeten führt jährlich ein Fußballtraining für einige Klassen durch. 2016 beteiligte sich der Verein erstmalig an unserem Sport- und Spielefest mit eigenen Stationen.

Wir beginnen jede Schulwoche mit gemeinsamem Singen, im Musikraum treffen sich alle Klassen und singen sowohl bekannte als auch neue Lieder. Und alle sind sich einig: danach starten wir gut gelaunt und wach in die neue Woche. Die Kinder erlernen so mit und mit ein schulisches Liederrepertoire, das uns bei Festen, Gottesdiensten usw. zugute kommt. Bereits zweimal haben wir am großen “Klasse – wir singen”- Fest in der Lanxess-Arena in Köln teilgenommen, ein unvergessliches Erlebnis für groß und klein. Ein Schulchor unter der Leitung von Frau Jacobs und Frau Cleven ermöglicht allen Kindern der Klassen 2, 3 und 4, ihre Lust am Singen auszuleben und bereichert unser Schulleben. In Zusammenarbeit mit dem Musikverein St. Marien Straeten führ(t)en wir zahlreiche Aktionen durch: jährlich stellt der Musikverein den Kindern die Instrumente vor, zwei spektakuläre Musicals wurden auf die Bühne gebracht, bei Schulfesten und Musikfesten tun wir uns zusammen und bereichern unser Schul- und Vereinsleben. Zahlreiche Kinder erhielten durch Herrn Friedel Thevißen eine Ausbildung im Blockflötenspiel und am Saxophon. Innerhalb der Klassengemeinschaft bemühen wir uns – sofern Musiklehrer(innen) im Kollegium verfügbar sind – um eine Heranführung an das Blockflötenspielen.

Ab dem Schuljahr 2018/19 sind wir – als einzige Grundschule im Stadtgebiet Heinsberg – beim Projekt “Jekits” (Jedem Kind ein Instrument/Tanzen/Singen) dabei. Wir freuen uns über eine weitere Bereicherung in der Schulentwicklung.

Neben den unterrichtlichen Aktivitäten gibt es an unserer Schule eine Reihe von zusätzlichen Anstrengungen, die o.g. Ziele zu erreichen.

Lesemütter: Sobald unsere Schüler/innen zu lesen beginnen, nutzen wir vor allem in den Eingangsklassen das Engagement der Eltern, um die Kinder in ihrem Leselernprozess zu unterstützen. Lesemütter kommen i.d.R. einmal wöchentlich in die Schule, um mit Kinder einzeln das Lesen zu üben. Dabei erhalten sie von der Lehrkraft Material und Anleitung, um jedem Kind individuell die Hilfe geben zu können, die es benötigt. Dies kommt insbesondere denjenigen Kindern zugute, die zu Hause nicht die Unterstützung bekommen, die nötig ist, um erfolgreich lernen zu können. Dabei kann es sein, dass mit manchen Kindern schon erste Bücher gelesen werden, andere noch lernen müssen, den Buchstabenzeichen die entsprechenden Laute zuzuordnen. Hier leisten die Mütter wertvolle Hilfe, indem sie Zeit und Zuwendung für jedes Kind haben und so ein Stück weit Erfolgserlebnisse verschaffen und Motivation erhalten helfen.

Geburtstagsbücher: Wir Lehrer/innen lesen unseren Schülern regelmäßig vor. Damit wecken und erhalten wir die Freude an Geschichten, am Zuhören und machen so hoffentlich Lust aufs Selberlesen (lernen). Eine besondere Gelegenheit, in ein neues Buch hineinzuschnuppern ist der Geburtstag eines Schülers. In vielen Klassen ist es mittlerweile Brauch, dass die Kinder anstelle von Kuchen oder Süßigkeiten ihrer Klasse ein Buch „spendieren“. Auch bei den meisten Eltern stößt diese Regelung auf gute Resonanz. Im Rahmen der Feier oder Würdigung des Geburtstages wird das schön verpackte Buch feierlich ausgepackt. Die Lehrerin liest den Kindern das Buch vor oder (bei umfangreichen Büchern in den höheren Klassen) liest es an. Dann kommt das Buch in die Klassenbücherei, wo es allen Kindern bis zum Ende des Schuljahres zum Schmökern zur Verfügung steht. Gegen Ende des Schuljahres werden die Geburtstagsbücher in unsere Schülerbücherei eingearbeitet. Auf diese Weise wird der Bestand dort kontinuierlich mit neuen, attraktiven Büchern erweitert.

Schulbücherei: Im Rahmen des Schulfestes im Sommer 2002 eröffneten wir unsere Schülerbücherei. Mit ca. 880 Büchern wurde sie der Öffentlichkeit vorgestellt. Mittlerweile können wir stolz auf unseren Bestand von über 2000 Büchern blicken. Unsere Kinder finden in der Bücherei sowohl Sachbücher aus den unterschiedlichsten Sachgebieten (Natur und Umwelt, Wirtschaft und Technik, Erdkunde, Soziales, Biologie, Geschichte, Hobby sowie Nachschlagewerke und Lexika) als auch erzählende Literatur (Bilderbücher, Märchen, klassische Kinder-und Jugendliteratur, spezielle Bücher für Leseanfänger, Romane etc.). Ein großzügig eingerichteter, heller Raum lädt mit einer gemütlichen Ecke mit Teppich und Sitzsäcken zum Stöbern und Schmökern ein. Unsere Bücherei ist jeden Freitag geöffnet und wird von z. Zt. 20 Müttern betreut, die in fünf Teams die Ausleihe durchführen und verwalten. Die Kinder kommen alle 14 Tage klassenweise in die Bücherei, um Bücher auszusuchen, zurückzugeben und neu auszuleihen. Dieses – selbstverständlich kostenlose – Angebot wird von fast allen Kindern gerne und regelmäßig genutzt. Auch für unterrichtliche Zwecke leistet das Büchereiangebot gute Dienste, etwa zur Informationsbeschaffung im Sachunterricht o.ä..

„Antolin“: Neben der Schülerbücherei leistet das Internetprojekt „Antolin“ einen wertvollen Beitrag zur Leseförderung. Es handelt sich dabei um eine Art Datenbank, in der mittlerweile mehre Zehntausend Bücher gespeichert sind. Lehrer/innen können ihre Klasse dort anmelden und diese Datenbank gegen einen Kostenbeitrag (wird von der Schule übernommen) nutzen: Die Kinder erhalten von der Lehrerin einen Benutzernamen und ein geheimes Kennwort. Damit können sie sich auf der Internetseite www.antolin.de einloggen. Dann können sie ein Buch, das sie kennen oder gerade gelesen haben, anklicken und zum Inhalt dieses Buches Fragen beantworten. Für die richtige Beantwortung gibt es Punkte, die auf einem persönlichen Punktekonto gesammelt werden. Auf diesem Punktekonto können die Kinder jederzeit ihre Leseleistung sichtbar machen. Auch die Lehrkraft hat Zugriff auf die Schülerdaten und kann mit Urkunden oder kleinen Preisen den Eifer der Leser belohnen. “Antolin“ kann jederzeit, auch von zu Hause, bearbeitet werden, falls ein Internetanschluss zur Verfügung steht. Falls zu Hause kein Computer zur Verfügung steht, bringt das den Kindern keinen Nachteil, dafür haben wir ja die PCs in der Schule. Wir Lehrer haben die Hoffnung, dass dieses Projekt unsere Schüler zum regen Lesen motiviert und so ihre Fähigkeit, genau und mit Verstand zu lesen, trainiert wird. Außerdem erscheint uns „Antolin“ als gute Möglichkeit, das klassische Medium Buch sinnvoll mit der Nutzung des Internets zu verknüpfen. Ausführliche Erläuterungen, wie’s funktioniert und auch Tipps für Eltern finden sich auf der folgenden Webseite: https://antolin.westermann.de/

„Mentor“ und „SmiLe“: Soweit verfügbar, nutzen wir für ausgewählte Kinder die Unterstützung der Leselernhelfer des Vereins „Mentor“. Neu im Schuljahr 2019/20 ist eine Initiative des Kommunalen Integrationszentrums des Kreises Heinsberg mit Namen „SmiLe“. Dazu demnächst an dieser Stelle mehr.